Schlaf bringt nicht immer die nötige Entspannung

Schlaf bringt nicht immer die nötige Entspannung
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Yvonne (37): „Als meine Schlafprobleme begannen, hatte ich ziemlichen Stress - beruflich wie privat lief es nicht rund. Eine Situation, die ich als äußerst schwierig empfand und zu ersten Schlafstörungen führte. Wer kann vor diesem Hintergrund schon abschalten, sobald er im Bett liegt?

Seit jeher nahm das Drama seinen Lauf und Schlafstörungen wurden mein ständiger Begleiter. Meine privaten Probleme und vor allen Dingen die beruflichen wuchsen. Ich befand mich in einem Teufelskreis. Die reinste Hölle: Die Schlaflosigkeit hatte mich voll im Griff. Nichts half, keine Medikamente oder Entspannungsübungen. Dann kam die Rettung: mysleep.

Eine Freundin berichtete mir von den positiven Erfahrungen, die ihre Mutter mit der Schlafmedizin in München gemacht hatte und legte mir ans Herz, es doch auch einmal zu versuchen. Das habe ich dann auch getan. Bereits nach wenigen Wochen trat eine deutliche Verbesserung meiner Schlafsituation ein. Ich war morgens wieder ausgeruht, leistungsfähig und energiegeladen. Meine Kinder und Kollegen freuten sich, mein „altes Ich“ wieder zuhaben.“

Es sind nicht nur Einzelfälle

Kommt Ihnen diese Geschichte bekannt vor? So wie Yvonne aus München ergeht es vielen.

Und doch war der Schlaf nicht immer ein Bestandteil des medizinischen Lehrplans. Dabei ist er bekanntermaßen ein natürliches Bedürfnis und lebensnotwendig für alle Lebewesen. Zwar verbringen wir ein Drittel unseres Lebens mit schlafen, was bei den meisten von uns gute 25 Jahre ausmacht, doch bis zum Jahr 2000 wurden im Verlauf des durchschnittlich 8-jährigen Medizinstudiums nur 30 Minuten der Schlafmedizin gewidmet.

In den letzten 20 Jahren sind sich jedoch immer mehr Mediziner der Bedeutung des hochaktiven, lebensnotwendigen Zustandes bewusst. Schlafen und Wachen folgen einem natürlich vorgegebenen Rhythmus. Im Nachtschlaf durchlaufen wir unterschiedliche Phasen. Auf Unregelmäßigkeiten reagiert der Organismus höchst sensibel. Schlafstörungen haben also nicht nur umfangreiche Auswirkungen auf die individuelle Leistungsfähigkeit, sondern auch auf unsere Gesundheit.

Die Schlafmedizin stellt seit jeher ihre Relevanz immer wieder unter Beweis und auf Grund der hohen Prävalenz und des steigenden Bewusstseins in der Öffentlichkeit für Schlafstörungen zeigt sich eine rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Schlafuntersuchungen. Diese Entwicklung der Schlafmedizin geht zu einem großen Teil auf die Verbesserung der Aufzeichnungsmethoden, ein stetig wachsendes Leistungsspektrum und dem Patientenkomfort zurück, der eine entscheidende Bedeutung in der Schlafmedizin spielt.

Heute sind ein besseres Verständnis des zirkadianen Rhythmus und ein besseres Screening auf Schlafstörungen möglich. Und Schlafuntersuchungen zu Hause (insbesondere Atmungsuntersuchungen) sind mittlerweile Routineuntersuchungen. Ein Leistungsspektrum auf höchstem Niveau, mit modernster Technik und vor allen Dingen das Wohl des Menschen stehen immer im Vordergrund. So auch im Falle von Yvonne. mysleep, das Institut für Schlafdiaknostik in München, entwickelte dank verlässlicher, authentischer Messergebnisse und einer umfassenden Untersuchung eine wirksame und individuell auf sie persönlich zugeschnittene Therapie, die Yvonne dabei half, aus dem Teufelskreis auszubrechen und wieder zu ihrem gesunden Schlaf zu finden.